|
| Ganz nach oben · Neuer Beitrag · Gehe zu Thema |
« Zurück |
| Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: charly66 Datum: 07-15-05 00:44
Lydia
Ein Jahr Ehe mit einem Türken
Im Folgenden möchte ich versuchen, die bereits im Forum gepostete Erfahrung ausführlicher zu wiederholen und gegebenenfalls zu ergänzen. Der Einfachheit halber habe ich die Anfangsbuchstaben der Vornamen verwendet.
Anfang 1994 lernte ich ein türkisches Ehepaar kennen, die gerade Eltern geworden waren. Ich war gerade 22 Jahre alt geworden und komme aus einem sehr konservativen Elternhaus, und der Kontakt zu diesem Ehepaar war der Einzige, den sie mir ohne Begleitung (also eher: Aufsicht) erlaubten. Der Ehemann (H) hatte Kinder-Psychologie studiert und arbeitete in einem Krankenhaus in der nahe gelegenen Großstadt. Die Ehefrau (R) arbeitete als Friseurin. Beide warteten auf die Einreise des Bruders von H, nämlich (B). Man kündigte mir auch seine Ankunft an und wenn ich jetzt die Situation Revue passieren lasse meine ich, in Rs Augen ein verschlagenes Grinsen wahrgenommen zu haben. Natürlich war mir das damals nicht aufgefallen.
R bot mir an, mich zu frisieren - ich müsse lediglich verwendetes Material bezahlen. Dieses Angebot nahm ich gerne an. Als ich in ihrer Küche mit Lockenwicklern saß und auf das baldige Ende der Prozedur wartete, verlangte der kleine Sohn nach seiner Mama und R ging ihn versorgen. "Zufällig" kam gerade B, der ebenfalls in der Türkei das Friseurhandwerk gelernt hatte, zur Tür herein und mir war, als bliebe die Zeit für einen Moment stehen. Er sah gar nicht so aus, wie man sich "die Türken" allgemein vorstellt und ich fing sofort Feuer, nicht zuletzt, weil er meine Frisur zu Ende brachte. Immer häufiger suchte ich nun nach Gelegenheiten, offiziell "H und R" zu besuchen, damit ich B sehen konnte.
Es dauerte auch nicht lange und man vertraute mir an, dass B sich illegal in Deutschland aufhalte und dass keiner von seiner Anwesenheit wissen dürfe. Natürlich hielt ich den Mund, weil ich ihn weiter treffen wollte. Ich kam mir richtig wichtig vor und hatte das Gefühl, dass man mich braucht und dieses Gefühl bestärkten R und B immer mehr. Oft lud mich das Ehepaar zu sich nach Hause ein und ich fühlte mich wie ein aufgenommenes Familienmitglied - etwas, das ich in meiner eigenen Familie immer vermisst habe. Weil B mich zu Hause nicht anrufen konnte (mein Vater hätte in punkto strenger Erziehung und Einsperren der Töchter jeden Türken vor Neid erblassen lassen können), gab ich ihm meine Telefonnummer im Büro. Plötzlich klingelte auch das Telefon. Am 02.08.1994. Ich weiß es noch wie heute. B war dran und stammelte, sein Bruder H hätte einen Autounfall gehabt, den er nicht überlebt hat. Ich war natürlich für die Familie da und verbrachte meine sämtliche Freizeit mit den Trauernden. Auch die Mutter des Getöteten kam aus der Türkei nach Deutschland.
Kurz nach dem tödlichen Unfall fing B an, mich zu umwerben nach allen Regeln der Kunst. Aus Angst vor meinem Vater zögerte ich, Bs Heiratsantrag anzunehmen, doch er erfand kurzerhand das Märchen, dass nun die Behörden hinter ihm her seien und - da er keine deutsche Ehefrau habe - nun abgeschoben wird. Um alles glaubwürdiger zu machen, brachte er mich in eine Anwaltskanzlei irgendwo tief im Irrgarten der Großstadt in irgendeiner versteckten Wohnung. Alles war sehr konspirativ, sehr aufregend für mich und ich fühlte mich unglaublich wichtig und "geliebt". Z, meine künftige Schwiegermutter, lud mich oft ein und das bisschen deutsch, das sie sprach, war immer sehr liebevoll. Im Nachhinein glaube ich, dass sie und der Verstorbene nichts von dem abgekarteten Spiel gewusst haben.
Mittlerweile war es November geworden und B forcierte seine Bemühungen, mich zu heiraten. Wir mieteten (heimlich) eine Wohnung in einem Nachbardorf an und bestellten dort das Aufgebot. Meinen Eltern konnte ich bis dahin immer noch nichts sagen und so kletterte ich nachts aus dem Fenster, und "floh" mit B in unsere Wohnung. Meine Eltern kamen dahinter, kündigten ohne mein Wissen die Wohnung (d.h. 3 Mieten mussten von mir regulär bezahlt werden) und sperrten mich zu Hause buchstäblich ein. Glücklicherweise hatte ich meine Arbeitsstelle, so dass man mich zur Arbeit gehen ließ. An dem Tag, an dem B in die Türkei fliegen sollte, bat er mich, ihn zum Flughafen zu bringen und bevor er durchs Gate ging fragte er mich, ob ich ihn begleite. Die Angst, ihn für immer zu verlieren war zu groß und so bejahte ich. Außerdem war ein Nein kaum möglich, wenn der Mann, in den man verliebt ist, vor einem kniet und weint. Dazu kam der Druck, dem ich zu Hause ausgesetzt war. Das Ticket war schnell gekauft und kurze Zeit später befanden wir uns auf dem Flug in die Türkei. Das war am 2. Dezember 1994.
Endlich hatten wir dann nach unzähligen Fahrten an Ankara zur deutschen Botschaft alle nötigen Papiere für eine Heirat zusammen und so heirateten wir am 23.12.1994 an einem scheußlichen Regentag mit 2 fremden Trauzeugen, die B von der Straße geangelt hatte und die zu allem Überfluss noch betrunken waren, in seiner Heimatstadt in der Türkei. Da ich in Deutschland den sicheren Arbeitsplatz hatte (zufällig hatte ich ohnehin für den Dezember meinen Jahresurlaub beantragt), flog ich am 30. Dezember, meinem 23. Geburtstag, alleine nach Deutschland. Im März 1995 bekam B dann er seine Einreisepapiere und Aufenthaltsgenehmigung.
Das Zusammenleben ging etwa ein halbes Jahr gut, dann fing er an, immer öfter ohne mich auszugehen und besuchte auch immer öfter seinen Neffen (T), weil dieser ja nun ohne Vater aufwachsen müsse und das Mindeste, was er für ihn tun könne sei, ihm den Vater zu ersetzen. Da unsere finanzielle Lage nicht die Beste war, ging ich täglich nach meiner regulären 8-Stunden-Tätigkeit 6 Stunden kellnern, während er es sich zu Hause gut gehen ließ bzw. seine Zeit mit meinem Auto bei T und dessen Mutter R verbrachte.
Im November 1995 kam B dann auf die Idee, eine Meisterschule zu besuchen. Die Kosten hierfür müsse er (sprich: ich) selbst tragen. Ich sah dies als Möglichkeit, dass er nun auch endlich Geld verdienen könnte und so beantragte ich bei meiner Hausbank aufgrund der Unterlagen der Meisterschule einen Kredit, mit dem ich einen Oberklasse-Wagen hätte finanzieren können. Die Bank gewährte den Kredit, der über mein Gehaltskonto lief und sobald die Summe meinem Konto gutgeschrieben war, hob B es ab mit dem Hinweis, er sei schon spät dran mit der Zahlung der Gebühr und eine Überweisung würde zu lange dauern. Blauäugig wie ich war, habe ich das natürlich geglaubt. Er bot mir an, mich mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, damit ich nicht wie üblich mit der Bahn fahren muss. Ich nahm das Angebot dankbar an - und das hätte mich fast das Leben gekostet. Auf eisglatter Straße fuhr er statt der erlaubten 50km/h mindestens 75km/h und in einer unübersichtlichen Kurve überholte er sogar, als uns ein LKW entgegen kam. Geistesgegenwärtig kauerte ich mich auf dem Beifahrersitz zusammen, so dass ich, als der Wagen mit der Beifahrerseite auf dem Deich aufschlug, nur leicht verletzt wurde. Die Fahrerseite war absolut unversehrt - nur auf der Beifahrerseite war das Fahrzeug so schwer beschädigt, dass ich mir das Genick gebrochen hätte, hätte ich mich nicht vorher zusammengerollt.
Statt mir nun einen Krankenwagen zu rufen, ließ B einen seiner "Kumpels" kommen, der mich zur nächsten Bushaltestelle fuhr. B war ab diesem Tag nicht mehr in unserer gemeinsamen Wohnung erschienen. Später erfuhr ich dann von einigen Türken, dass B und R mich genauso beseitigen wollten, wie sie es schon im Sommer 1994 mit dem Bruder bzw. Ehemann gemacht haben, denn der Sohn T war nicht der Sohn des Toten, sondern der seines Bruders, der schon lange ein Verhältnis mit seiner Schwägerin hatte.
Das Geld sah ich natürlich nie wieder - im Gegenteil wurde jeder Versuch meinerseits, ihn zumindest zum Abzahlen der Hälfte des Betrages zu bewegen, mit Morddrohungen gegen mich und meine Geschwister beantwortet. Unnötig zu erwähnen, dass er bei besagter Meisterschule nie als Student eingetragen war ...
Obwohl die Ehe offiziell weniger als ein Jahr andauerte, schoben die Behörden ihn nicht ab, weil - so die Original-Aussage des Beamten - "die Abschiebung eine unzumutbare Härte" für B wäre.
Das Ganze ist nun fast 10 Jahre her, doch ich zahle noch heute an den Schulden. B lebt mit seiner neuen Frau R und mindestens 4 weiteren Kindern in einem von der Lebensversicherung des Ermordeten H gekauften Haus und Grundstück und lachen sich ins Fäustchen, wie einfach man die Menschen und Behörden doch besch...en kann. Doch nach dem, was so vielen anderen widerfahren ist, bin ich wirklich mit dem sprichwörtlichen blauen Auge davon gekommen. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Pluto2003 Datum: 07-15-05 12:42
Lass Dich niemals dazu beschwatzen aufgrund von Emotionen Geld lockerzumachen. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: maryjane Datum: 07-15-05 22:40
Scheiße gelaufen, würde ich sagen.
Hätte aber mit einem Deutschen, Engländer, Franzosen oder sonstwas genauso passieren können... |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: hafiza1 Datum: 07-17-05 21:03
wieso?
was hat das mit türken zu tun, wenn eine deutsche "emanzipierte" frau sich zum trottel macht?
du weißt doch, jeder ist für sich und seine taten selber verantwortlich blabla
hat sie jemand gezwungen?
diese alte udn du! ihr seid diese typischen hegas oder auch rettungsringe, die sich hinterher
wudnern, wenn sie verlassen werden.
hässlich! |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Hexli Datum: 07-20-05 21:31
wie kommen den so viele türken nach deutschland????
meinst du, die heiraten deutsche wegen der liebe?
und die türken, die ihre verwandten bwz bekannten heiraten, auch wegen der liebe? türken bleiben mit
türken eher zusammen, weil es sich so gehört, weil es unsere gesellschaft so verlangt... |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Acayipkiz30 Datum: 09-19-05 10:17
na toll Hexli... in Deinen Augen scheint es wahre Liebe nicht zu geben.
Du hast eben schriftliche niedergelegt das es für Türken nur materielles zu erreichen gibt.
Hauptsache das... meinst Du deutsche Eltern sind begeistert wenn ihre Kinder mit türkischen Partnern
ankommen? Aber die mischen sich, in der Regel, nicht so ein. Mal abgesehen davon das binationale
Ehen durchaus bestand haben können... Die Liebe muß halt stimmen... zugegeben die geschichte um die
es hier geht war schon ziemlich blauäugig... aber an sowas... denkt doch kein mensch wenn du
glücklich bist und verliebt... bedauernswert kann man nur sagen...
Ich hoffe das Du mit der Liebe deines Lebens lebst.... |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 07-23-06 16:16
Zu der Geschichte:
Da wurde eine naive junge Frau leider auf miserabelste Art und Weise ausgenutzt. Es gibt bestimmt
viele Männer, die solche krummen Touren bringen oder ähnliche kleine Gaunereien. Leider wächst kein
Kraut dagegen.
Charly66: Was wolltest Du mit dieser Geschichte bezwecken? Auf eine leidliche Story hinweisen? Oder
steckt mehr dahinter?
Maryjane: Ich kann dir nur zustimmen.
Soete: Das allein ruiniert nicht den Ruf der Türken. Dann müssten ja alle Türken solche Aktionen
bringen. Wenn die Türken sich den Ruf ruinieren, dann dadurch, dass die Deutschen jeden Seppl hier
in Deutschland Fuß fassen lassen. Die meisten Türken, die in den letzten 10-15 Jahren nach
Deutschland gekommen sind, haben es deswegen gemacht, weil sie in der Türkei keine bessere Zukunft
für sich gesehen haben. Die Blauäugigkeit, dass hier alles einfacher und besser ist, hat sie hierher
gezogen. Das stimmt zwar bis zu einem gewissen Punkt, aber nach dem Punkt ist doch noch einiges
verlangt. Doch viele bringen nicht genug, um sich die wirklich gute Zukunft aufbauen zu können. Kein
Wunder, dass daraus Frust & Wut entsteht, die dann das ganze Umfeld zu spüren bekommt.
Hexli: ARGH! Mag ja in einigen Fällen zutreffen, aber definitiv nicht für alle. Es gibt genügend
Mischehen, die aus Liebe entstehen - diese halten dann auch. Ich kenne genügend Deutsche die mit
Türken/innen liiert sind. Ich selber wäre nicht abgeneigt mit einem Deutschen zu heiraten - aus
Liebe. Es ist mir recht egal, woher mein Partner kommt. Hauptsache ist, dass man gegenseitiges
Respekt gegenüber den Kulturen, Mentalität und der Persönlichkeit hat. Die faulen Äpfel gibt es zu
genüge überall, wie ich es schon in anderen Fällen gesagt hatte. Doch es ist deinerseits recht
einseitig betrachtet in dieser Diskussion.
Acayipkiz30: Jup. Jup. Jup. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: CrossBergBoy Datum: 07-23-06 16:23
>>Kein Wunder, dass daraus Frust & Wut entsteht, die dann das ganze Umfeld zu spüren bekommt.
Warum aber müssen deswegen viele ihre Frau zur Gebärmaschine umfunktionieren?
Wut und Frust werden dann doch nur noch größer! |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 07-26-06 10:29
Die Frauen werden nicht zu Gebärmaschinen umfunktioniert. Die msisten werden von Kindesbeinen an
genauso ignorant erzogen wie die Eltern oder sind einfach so ignorant.
Manche haben einfach nicht die Fähigkeit, vorauszudenken und sich eins und eins zusammenzurechnen.
Sie denken gar nicht soweit, wieviele Geldprobleme auftauchen können je mehr Kinder Du hast (Naja...
Ausnahme Du gehörst zu den Großverdienern... da brauchst Du dir über die Anzahl deiner Kinder keine
Sorgen machen.) Wenn Du jetzt darauf hinauswillst, dass Türken im Allgemeinen viele Kinder auf die
Welt setzen - NUR um Kindergeld zu kassieren, dann muss ich dies sofort im Keim ersticken.
Schau drüben in die Türkei... dort gibt es genügend Familien, die mehrere Kinder haben. Großfamilien
sind Gang und Gebe. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: CrossBergBoy Datum: 07-26-06 14:36
Ich hab selbst 4 Geschwister und danke Gott und meinen Eltern für alle.
>> Wut und Frust werden dann doch nur noch größer!
Wir sind aus Liebe und Lust entstanden. Für uns wurde mit eigener Hände Arbeit gesorgt und wir
wurden erzogen.
Aber glaub mir, dass es in den Ghettobezirken leider vielfach nur die Kopfquote ist, wegen der
man/Mann Nachwuchs produziert. Ab einer gewissen Zahl leben die nämlich materiell besser als die
durchschnittliche Doppelverdiener-Familie.
Von den Türken im Allgemeinen hab ich nicht gesprochen.
Das Phänomen ist übrigens bei den hiesigen Arabern noch krasser. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: soete Datum: 07-26-06 20:12
Da muß ich Crossy beipflichten. Je mehr Kinder eine Hartz4 Empfängerfamilie hat, umso besser geht es
ihr. Die verantwortungsvollen Familien beschränken sich auf soviel Kinder wie sie finanzieren
können. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 07-27-06 01:08
Wuss?
Je mehr Kinder sie haben, umso besser geht es ihnen? Geldtechnisch? Halloooo... Kinder sind das
Teuerste, was man sich im Leben gönnen kann. SOOOOO viel Geld kassieren HartzIV-Empfänger bestimmt
nicht. Oder?
Hast Du Zahlen parat? Würde mich interessieren. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: soete Datum: 07-27-06 20:00
Die genauen Sätze kenne ich aus dem Stehgreif nicht. Es ist aber ungefähr so, dass der
Haushaltsvorstand 345 Euro bekommt, seine Frau fast genausoviel und pro Kind sind es wohl um die 250
Euro. Hat diese Familie 6 Kinder, so haben sie Einnahmen von ca. 2190 Euro. Hinzu kommt die vom Amt
gezahlte Miete. Hier hätte diese Familie Anspruch auf eine 7 Zimmer- Wohnung. Oft wird so eine
Familie in einem Einfamilienhaus untergebracht. Rechnen wir einfach mal 800 Euro an Miete dazu so
sind wir bei fast 3000 Euro. Da muß ein Vater als Alleinverdiener schon einen Topjob haben um da
mitzuhalten.
Für verantwortungsvolle Eltern ist ein Kind kostspielig. Familien aber wo nur die Einnahmen zählen
halten die Kinder kurz. Im Dutzend ist es tatsächlich billiger |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: soete Datum: 07-27-06 20:14
Ich habe nachgesehen und die Sache ist wie folgt: Ehepaar=622 Euro
Kind unter 14= 207 Euro
Kind über 14 = 276 Euro
Es ist kein Zufall, dass gerade die Sozialschwachen die meisten Kinder haben |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Pluto2003 Datum: 07-27-06 20:47
Sache des Gesetzgeber das zu ändern. Aber vielleicht ist das ja auch so gewollt. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: KaraPet Datum: 07-28-06 14:41
Wahrscheinlich so gewollt, aber es wird auch immer nach höheren Geburtenraten geschriehen, nur deren
Kinder wollen wir nicht? Ich habe 7 Geschwister, wir sind auch ohne Sozialhilfe was geworden.Alle
haben einen Beruf, keiner bezieht (außer Kindergeld)sonstige Sozialleistungen. Und wir sind keine
Doppelverdiener, jeder verdient seinen Lohn für seine geleistete Arbeit. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 07-29-06 19:37
Nein, nein soete... davon gibt es mehr. Ich kenne genügend Familien, die ebenfalls ohne
Sozialleistungen ihre Kinder großziehen - meine eigene Familie inbegriffen.
Das negative sticht ins Auge... halte doch mal die Augen offen nach Positivem. Wenn ein Türke sich
unauffällig in der Menge verhält, anständig arbeitet und einen guten Umgang pflegt... achtet und
interessiert es die Menschen seeeeeeeehr selten, welche Nationalität dieser Mensch hat. Nur sobald
die Leute was Negatives beobachten, wollen sie sofort Finger deuten und verallgemeinern. Das sind
ignorante Menschen. Der vernünftige merkt doch selber, dass es solche und solche gibt und
pauschalisiert somit nicht.
Hör halt endlich mal auf Finger zu deuten oder alle mit einzubeziehen, soete. Sag es doch mal klarer
und grenze es auf die Leute ein, die es betrifft.
Achja... Crossy... ich habe nie behauptet, dass die Türken aus Wut und Frust Kinder zeugen... dann
müssten wir auf der kompletten Erde vielmehr Bevölkerung haben. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: RHIZOME Datum: 07-29-06 20:06
Also mein Vater hat fast 40 Jahre gearbeitet für diesen undankbaren Staat und hat (bis auf das
reguläre Kindergeld) keinerlei Sozialleistungen in Anspruch genommen.
Kannst du dir vorstellen, daß du mit deinen masslosen Anschuldigungen vielen ehrbaren Menschen ans
Pein pisst, soete - DU ELENDE SAU! |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: soete Datum: 07-30-06 16:05
Typische Reaktion Rhizo.Du musst auf Deinen Vater zurückgreifen um ein positives Beispiel bringen zu
können. Selbst hast Du noch nie gearbeitet und nimmst das in Anspruch was Dein Vater nicht musste,
weil er ehrlich gearbeitet hat. Was soll der undankbare Staat denn Deiner Meinung nach tun? Jedem
Türken der hier gearbeitet hat einen Orden anheften? Frag doch mal die Türkei was sie für die Türken
tut. Warum sind denn die Türken dort weggegangen. Aber die Türkei ist natürlich unantastbar. Lieber
prügelt man auf Deutschland ein. Das erinnert mich an Ecevit, der in Hamburg Deutschland aufforderte
mehr für die Türken zu tun. Warum hat er nichts getan?
Phylomena, dass Du Dich angegriffen fühlst tut mir leid. Wahrscheinlich gehe ich immer von den
Berliner Türken aus, die zu 40% arbeitslos sind und sich in den Sozialämtern der Stadt wohlfühlen.
Von einer Million Arbeitsplätzen in Berlin sind lediglich 20000 mit Türken belegt und das bei einem
Bevölkerungsanteil von 7%. Ich kenne sehr viele, die sich mit falschen Angaben Leistungen
erschleichen. Ich weiß sehr wohl, was Selbstständige an Möglichkeiten haben den Sozialstaat
auszunehmen. Es ist ja nicht ihr Staat und es sind ja eh Ungläubige die da geschädigt werden. Da
kommen dann auch keine Gewissensbisse auf und die Tricks lassen sich dann bevorzugt in den
Moscheen!!! weitererzählen. Glaube mir, es gibt Sachen, die Du - an das Gute im Menschen glaubende -
nicht für möglich hälst |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: CrossBergBoy Datum: 07-30-06 16:14
Hat unser kleines Mauerblümchen diesmal satt zu löschen den Thread* verdreifacht?
Damit ihre damenhaften Beschimpfungen ja nicht übersehen werden?
--
* erst war er doppelt, nun dreifach
seht ihr das auch? |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 07-30-06 20:56
Klar, Soete, ich will nicht in einen Topf mit so vielen Anderen gesteckt werden. Abgesehen davon
kenne ich genügend Türken, die sich nicht auf Vater Staat stützen. Weiterhin sollte dir bekannt
sein, dass es Unmengen an Deutschen gibt, die sich gerne auf Vater Staat stützen. Es ist mir egal,
wer - jeder sollte sich aufraffen und die Jobs nehmen wie sie kommen. Wenn das einem nicht passt,
soll er das erlernen, womit er wenigstens den Job bekommt, welcher ihm eher zusagt und seine Chancen
auch gut stehen.
Hör mal auf zu pauschalisieren, Du Nase. Seh dich um. Schau die Unauffälligen an. Da sind genügend
Türken oder andere Ausländer versteckt, die hart arbeiten und ihr Geld ehrlich verdienen. Ich
wiederhole mich ja ungern... aber faule Äpfel gibt es überall. :P
Wenn Du wirklich offen dafür bist, auch die andere Seite der Türken kennenzulernen, beziehe mehr
Leute als die hier in deine Kalkulationen ein. Du redest ständig von Forumstürken und vom Ghetto in
Berlin.... verkehre mal woanders und Du wirst schnell merken, dass die Medaille auch eine andere
Seite hat. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: soete Datum: 07-31-06 19:37
Wo sollen denn diese Anderen sein? In jeder Großstadt haben sich Ghettos gebildet, da steht Berlin
nicht alleine. Ich erlebe hier sehr gut wie es wirklich zugeht. Ich habe Dich für stärker gehalten,
Du bist genauso
Mimosenhaft wie die meisten anderen hier |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 07-31-06 22:03
soete, sieh das doch endlich ein! ich bin nicht der einzige der dir versucht zu erklären, dass du
nicht alle in ein karton stopfen kannst. du wolltest mir nicht glauben, als ich dir das gesagt habe
und was nu, Phylomena sagt es dir auch und zack ist sie unten durch ... wie bescheurt ist das
eigentlich. wenn man so eng stirnig ist wie du, klar dass jeder türke, araber oder muslim bei dir
keine chance hat!
traurig traurig...
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 07-31-06 23:33
Oje soete... nur weil ich sage, dass ich mit deinen Negativbeispielen nicht in einen Topf gesteckt
werden will, bin ich nun eine Mimose? Ich habe dir schon einmal gesagt, dass ich Patriot bin. Ich
liebe mein Land und meine Leute. (Ausnahme bestätigt die Regel.) Wenn ich deine Beiträge lese, lese
ich im Allgemeinen nur Provokationen und eine einseitige Schilderung. Ich weiß sehr wohl, dass Du
imstande bist zu abstrahieren und auch die andere Seite der Medaille zu betrachten.
Hör doch endlich auf Finger zu deuten! Ich habe genug Erfahrungen gemacht, dass ich Deutsche hassen
sollte. Dennoch tu ich das nicht, denn ich würde Unschuldige von vornherein verurteilen und falsch
abstempeln. Du beschwerst dich darüber, dass es hier "Forumstürken" gibt, die ständig über
Christen und/oder Deutsche herziehen? Ja warum benimmst Du dich genauso wie sie????
Ich habe in einigen Beiträgen dir zugestimmt und mich selber über die faulen Äpfel unter meinem Volk
beschwert - aber ich habe jedesmal gesagt, dass nicht alle so sind. Damit habe ich mich bei einigen
Türken hier ins AUS katapultiert trotz meines Patriotismus. Doch das ist mir egal. Nun gebe ich dir
Kontra und poche zum "drölften" Male darauf, dass nicht alle gleich sind und Du bitte
differenzieren sollst oder in deinen Beiträgen zumindest darauf hinweist, dass nicht alle gleich
sind - und was ist? Ich werde als Mimose hingestellt und mit den Meisten (und damit meinst Du ja
eindeutig deine "Forumstürken") hier gleichgestellt.
So schnell schwankt deine Meinung über mich?
Hör auf immer einzelne Negativbeispiele als das Role Model für die komplette türkische Gesellschaft
zu benutzen. Wenn Du nicht daran glaubst, dass es nette Türken gibt, dann ignoriere und jag doch
endlich alle Türken zum Teufel und geselle dich zu deinesgleichen. Ich bin ein Teil dieses Volkes
und fühle mich wohl damit. Klar liebe ich nicht jeden Türken/Türkin und ziehe gern über irgendwelche
Talkshowtürken her.... doch diese sogenannten faulen Äpfel reichen nicht aus, dass ich meine Heimat
und meine Kultur von mir stoße oder pauschalisierten Dreck darauf fallen lasse.
Soviel Sachlichkeit, Respekt und Verständnis, das ich dir entgegenbringe erwarte ich auch von dir.
Du beschwerst dich darüber, dass hier Christen und/oder Deutsche pauschal abgestempelt und
verunglimpft werden? Nicht Finger deuten! Geh mit gutem Beispiel voran und zeig den Engstirnigen
hier, dass es auch Christen und Deutsche gibt, die lobenswert sind. Wenn Du dich weiterhin aber so
aufführst, dann wirst Du die Leute, die die Nichttürken/Nichtmoslems verunglimpfen, in ihrer
ignoranten Welteinstellung bestärken. Doch das Gleiche gilt für meine radikalen Landsleute... wenn
Sie weiter so herziehen und nur negative Propaganda über ihr Gastland und/oder andere Völker
verbreiten.
Ich selber bin nie auf die persönliche Ebene mit dir abgestiegen und habe immer offen meine Meinung
gesagt. Dann habe ich halt eine andere Meinung. Ich kann tausend Mal sagen, dass nicht alle gleich
sind. Wenn Du es nicht hören willst, kann und werde ich dich auch nicht dazu zwingen. Ich werde
weiterhin mein Leben so leben, dass ich mit gutem Beispiel (soweit es mir möglich ist) voranzugehen
und meine Erziehung weiterhin so umzusetzen, wie es meine Eltern und die Eltern meiner Eltern und
die Eltern meiner Eltern und dessen Eltern etc. gelernt und weitergegeben haben.
Ich finde es allmählich übertrieben, dass ich in den anderhalb Monaten auf TURKDUNYA sowohl von
Türken als auch von Nicht-Türken Feindlichkeiten oder "Titel" mir anhören muss. Wo bleibt der
Respekt gegenüber der Meinung? Verkünde ich hier irgendetwas radikales gegen die Türken oder gegen
die Deutschen? Ne, ne, ne.
Das ist doch nicht Sinn einer Community! Wir sind hier doch nicht beim Schlammcatchen. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 07-31-06 23:38
Jetzt wenn ich es so durchlese, klingt es vielleicht giftig. Doch es ist keineswegs giftig gemeint.
Ich finde es nur extrem traurig und gleichzeitig unglaublich, dass hier sofort der Holzhammer von
einigen geschwungen wird, anstatt sich erst einmal gegenseitig zu beschnuppern, damit man versteht,
warum das Gegenüber so auftritt wie es das tut. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 07-31-06 23:43
Immer diese Böse Türken!!!!! ;-)
Soete? lese den koran und all deine probleme sind gelöst! :) (wie oft soll ich es noch sagen?)
PS:Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht
ändern!!!
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 08-01-06 11:59
Phylomena, jeder normale wird deinen text nicht als giftig bezeichnen sondern als konstruktive
kritik !!!
ich find dein patriotismus gut! weder zu übertrieben noch untertrieben ;) !!! deine beiträge zu
lesen macht spaß.
aber mitlerweile versuch ich auch soete zu verstehen, warum sie einfach nicht von ihren
pauschalisierungen runter kommt. liegt vlt daran, dass sie nur schlechte erfahrung macht und
nebenbei sich die bestätigung hier im forum holt, dass "alle" türken (araber etc... ) gleich sind.
somit fällt es ihr schwer, sich vorzustellen, dass es auch andere türken gibt. kann ja sein ;) |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: CrossBergBoy Datum: 08-01-06 14:36
@Phylomena
Ich habe in einigen Beiträgen dir zugestimmt und mich selber über die faulen Äpfel unter meinem Volk
beschwert - aber ich habe jedesmal gesagt, dass nicht alle so sind. Damit habe ich mich bei einigen
Türken hier ins AUS katapultiert trotz meines Patriotismus.
---------------------------------------------------------
Was ist dein Volk?
Die Türken? Die hier oder die dort?
Wofür Pariotismus?
Für die Türkei? Das Land deiner Väter? Dein Urlaubsland? Das Land deiner Zukunft?
Von deinem Platz in unserem gemeinsamen Land redest du nicht.
Das ist bezeichnend. Das wird weggedrückt. Da lügt man sich schon mal gern in die Tasche, dass man
mit Deutschland eigentlich nichts zu tun hat.
Und nach meinen Beobachtungen trifft das für die allermeisten Türken zu.
Für die ******** wie Nacci, Hafiza, MMC genauso wie für solche netten Mitbürger wie du.
Echte türkische Patrioten gehören für mich in die Türkei - dort gibt es sehr viel zu tun.
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 08-01-06 17:19
Was ist dein Volk?
Die Türken? Die hier oder die dort?
MEIN VOLK SIND NATÜRLICH DIE TÜRKEN. MEINE ELTERN UND GANZE KOMPLETTE SIPPSCHAFT IST TÜRKISCH. ICH
BIN TÜRKISCH ERZOGEN WORDEN - NACH DEN DORTIGEN VORBILDERN. MEINE WURZELN, MEIN BLUT, MEINE
DENKENSWEISE, MEIN REISEPASS... ALLES TÜRKISCH. KLAR BIN ICH HIER GEBOREN UND AUFGEWACHSEN. ICH KANN
MICH INTEGRIEREN UND ANPASSEN - DOCH DAS IST NICHT GLEICHZUSETZEN MIT VERSTELLEN UND ÄNDERN.
Wofür Pariotismus?
Für die Türkei? Das Land deiner Väter? Dein Urlaubsland? Das Land deiner Zukunft?
DER PATRIOTISMUS IST KEIN MITTEL ZUM ZWECK BZW. IST WEDER EIN MITTEL NOCH HAT ES EINEN ZWECK. ES IST
EINE EINSTELLUNGSSACHE. URLAUBSLAND? NEIN, SONST HÄTTE ICH BISHER NUR MEINEN URLAUB DORT VERBRACHT.
ICH HABE ABER EBENFALLS ZWEIMAL MEHRMONATIGE PRAKTIKAS DORT GEMACHT - SPRICH GEARBEITET WIE EIN
"TIER".
Von deinem Platz in unserem gemeinsamen Land redest du nicht.
ICH SCHIEBE WEDER MEINEN PLATZ HIER IN DEUTSCHLAND VON MIR FORT NOCH IN DER TÜRKEI. DAS EINZIGE, WAS
ICH VON MIR SCHIEBE, IST INTOLERANZ. INTERPRETIERE BITTE NICHT IN MEINE WORTE HINEIN. ICH FÜHLE MICH
SOWOHL IN DEUTSCHLAND ALS AUCH IN DER TÜRKEI WOHL. WENN MAN MICH ABER BETRACHTET - SOWOHL OPTISCH
ALS AUCH VON MEINER ART HER - WIRD KEINER BEHAUPTEN, DASS ICH TYPISCH DEUTSCH BIN... GANZ IM
GEGENTEIL: MIR WERDEN ALLE MÖGLICHEN NICHTEUROPÄISCHEN LÄNDER GENANNT. IST DAS SCHLIMM? NEIN. NUR
WEIL ICH DEUTSCHLAND ODER DEUTSCHE MAG, MUSS ICH DOCH NICHT AUF MÖCHTEGERN-DEUTSCHE MACHEN, ODER?
WAS IST DIR LIEBER? EINE TÜRKIN, DIE ZU DEM STEHT, WAS SIE IST UND SICH HIER IN DEUTSCHLAND
INTEGRIERT? ODER EINE TÜRKIN DIE AUF DEUTSCH MACHT - WIE GEWOLLT UND NICHT GEKONNT...
Das ist bezeichnend. Das wird weggedrückt. Da lügt man sich schon mal gern in die Tasche, dass man
mit Deutschland eigentlich nichts zu tun hat.
WO HABE ICH DAS BEHAUPTET? TRIFFT VIELLEICHT AUF IRGENDWEN UNTER DEN TÜRKEN ZU... NICHT AUF MICH.
Und nach meinen Beobachtungen trifft das für die allermeisten Türken zu.
Für die ******** wie Nacci, Hafiza, MMC genauso wie für solche netten Mitbürger wie du.
IRRTUM. ICH GEHÖRE ZU DEN WENIGEN, DIE SICH HIER SEHR OFFEN ÄUSSERN UND DIE DEUTSCHEN KEINE SEKUNDE
SCHLECHT MACHEN ODER PAUSCHALISIEREN.
Echte türkische Patrioten gehören für mich in die Türkei - dort gibt es sehr viel zu tun.
DU VERKENNST DAS WORT PATRIOTISMUS UND SOMIT IST DEINE SCHLUSSFOLGERUNG NICHT UNBEDINGT TREFFEND.
VIELLEICHT VERWECHSELST DU ES AUCH MIT NATIONALISMUS.
Patriotismus: Liebe zum Vaterland, gefühlsmäßige Bindung an Werte, Traditionen und kulturhistorische
Leistungen des eigenen Volkes der eigenen Nation
ALSO AUF GUT DEUTSCH: ICH FÜHLE MICH EINFACH VERBUNDEN MIT MEINEN WURZELN, DA ICH AUCH ENTSPRECHEND
ERZOGEN WURDE.
Nationalismus: starkes, meist intolerantes, übersteigertes Nationalbewußtsein, das Macht und Größe
der eigenen Nation als höchsten Wert erachtet.
AN DIESE MENSCHEN KANNST DU DEINEN LETZTEN SATZ RICHTEN... SIE SOLLEN WIRKLICH VOR DER EIGENEN
HAUSTÜR ALLES PERFEKT HINSTELLEN BEVOR SIE ÜBERHEBLICH WERDEN - EGAL OB IN DEUTSCHLAND, IN DER
TÜRKEI ODER SONSTWO! |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: CrossBergBoy Datum: 08-01-06 18:48
IRRTUM. ICH GEHÖRE ZU DEN WENIGEN, DIE SICH HIER SEHR OFFEN ÄUSSERN UND DIE DEUTSCHEN KEINE SEKUNDE
SCHLECHT MACHEN ODER PAUSCHALISIEREN.
------------------------------------------
...so zu SCHREIEN wär aber nicht nötig gewesen.
Es geht nicht nur um die lieben Mitmenschen, egal welcher Herkunft.
Es geht um Deutschland, und es geht um die Türkei.
Man kann nicht in Deutschland leben und die Türkei für sein Land halten.
Auf Dauer jedenfalls nicht, wenn man glücklich und zufrieden leben will.
Geradezu als Versündigung betrachte ich es, wenn Kinder so erzogen werden, dass sie das hier als
Fremde zu empfinden lernen, wo sie aber ihr Leben lang aushalten müssen.
Das eine Prozent, was wirklich zurück geht, lassen wir mal beiseite.
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 08-01-06 19:51
Man kann nicht in Deutschland leben und die Türkei für sein Land halten.
Auf Dauer jedenfalls nicht, wenn man glücklich und zufrieden leben will.
----------
warum soll das bitte nicht gehen? wer sich hier integrieren kann und genauso glücklich ist, wie als
würde er in der türkei leben, warum kann er dann nicht türkei für sein land halten?
nur weil dir anscheinend tag täglich türken begegnen die vlt den eindruck hinterlassen muss das noch
lange nicht für alle gelten! ich bin hier geboren, hab mich gut integriert und bin glücklich hier.
genaus glücklich wie in der türkei! keine sorge die lebensumstäne kenne ich da sehr gut!
nur solche leute wie du cbb, machen einen krank ... |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: CrossBergBoy Datum: 08-01-06 22:04
Geradezu als Versündigung betrachte ich es, wenn Kinder so erzogen werden, dass sie das hier als
Fremde zu empfinden lernen, wo sie aber ihr Leben lang aushalten müssen.
-
Kannst du dazu auch mal was sagen? |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 08-02-06 00:16
CBB... die Großbuchstaben habe ich benutzt, weil ich zwischen deine Zeilen gekrakelt habe. Es sollte
kein Schreien darstellen. Sorry.
Es geht hier um mehr als um Deutschland oder Türkei... wenn man zur Wurzel vorstößt trifft man auf
jeder Seite auf Intoleranz. Hier geht es um Kommunikation, welches bekanntlicherweise der besseren
Verständigung und dem Verständnis dienen soll.
Burak denkt ähnlich wie ich. Er hat keine Probleme und fühlt keine Zwiespälte... er vereint das eine
mit dem Anderen. Man kann sehr wohl seine Zugehörigkeit zu der Türkei aufrechterhalten und trotzdem
gut in der deutschen Gesellschaft zurechtkommen ohne gleich zum Verbrecher zu mutieren oder in
sonstige radikale Verhaltensmuster zu verfallen.
Eine Sünde kann man es nie und nimmer nennen, wenn die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder ihre
Wurzeln nicht vergessen. Es ist ein Geschenk... Menschen die zwei oder mehr Kulturen kennen, treten
im Allgemeinen auch toleranter und unvoreingenommener der nächsten Kultur gegenüber auf. Genau wie
bei den Sprachen... wenn man zwei Sprachen beherrscht, lernt man die dritte umso schneller.
Außerdem... welches Land verlangt wirklich, dass man seine Herkunft und/oder Identität verliert bzw.
verleugnet, damit man sich dort aufhalten kann?? Kannst Du mir ein Beispiel nennen CBB?
Ich kenne es eher so, dass man als Gast in einem Land sich der dortigen Ordnung und Gesellschaft
anpasst und Respekt gegenüber dem Gastgeber zeigt - doch ich kenne kein Land, indem ich mich als
ausländischer Mitbürger verstellen oder meine Wurzeln verleugnen soll. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: soete Datum: 08-02-06 19:10
Tatsache ist aber, dass die meisten türkischen Kinder in Berlin von ihren Eltern dahingehend
beeinflusst werden sich von den Deutschen fernzuhalten. Es ist kein Wunder, dass die 4te Generation
schlechter Deutsch spricht wie die zweite |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 08-02-06 22:15
soete du sprichst immer von den berliner türken... gibt auch türken in den restlichen 15
bundesländer ;) |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 08-02-06 23:17
Soete??? stell dir mal vor,es gibt eine welt auch ausserhalb berlins! ;-)
burak??? türken gibt es auf der ganzen welt!!! ;-)
Phylo??? Verzeih mir bitte,aber ist dir nicht aufgefallen das es ihnen egal ist was du denkst???
löl
Sie haben ihre meinung gebildet und das wird sich auch nie ändern,es sei denn sie treffen mich
persönlich! ;-)
Verschwende nicht deine zeit damit,genauso könntest du mit der wand reden! löl
Soete??? tatsache ist, dass die türken hier in deutschland(die mehrheit der deutschen) nicht
willkommen sind,sie werden ausgegrenzt!(nicht immer sind die ausländer
schuld )
Sieht man an dir und an den bergjungen ;-)
Gebe nicht anderen (den ausländern alleine) die schuld,erst einmal an die eigene nase anfassen!!!
(falls du eine haben solltest) grins*** |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 08-02-06 23:27
MMC... bisher hast Du dich recht sachlich geäußert mir gegenüber. Nun bezeichnest Du mich als
Kriecher? Gut, dass Du zu deiner Meinung stehst. Nun hätte ich gerne eine Begründung für deine
Meinung.
soete... ich würde es nicht auf die Generation beziehen. Das kann man so nicht verallgemeinern. Die,
die richtig schlecht Deutsch sprechen, sind meist auch sehr miserabel, was die türkische Sprache
betrifft. Das liegt aber nicht an der Generation, sondern am Bildungsstand der Familie - hinzu kommt
noch der Eigenantrieb des einzelnen Individuums. Gebildete Eltern (damit meine ich nicht unbedingt
Akademiker, sondern Menschen, die ein gewisses Allgemeinwissen besitzen und einen Überblick über ihr
soziales Umfeld) werden ihre Kinder so erziehen und motivieren, dass diese automatisch die Deutsche
und vielleicht auch die Türkische Sprache gut beherrschen. Natürlich leidet das Türkische darunter,
dass man in Deutschland doch meist Deutsch spricht ... mit leiden meine ich einfach fehlende Praxis
und somit eine Verkümmerung des Wortschatzes oder der flüssigen Beherrschung.
Burak... in diesem Falle hat soete es eingegrenzt. Sie geht einfach von ihrem Erfahrungsschatz aus
und das bezieht sich nun mal auf die auffälligen Türken in Berlin. Ich fände es schrecklich, wenn
sie wieder allgemein die Türken für ihr Beispiel hernehmen würde, wobei ich mir sicher bin, dass es
sogar bestimmt in Berlin Türken gibt, die sich perfekt verbal und kulturell einordnen bzw.
integrieren können. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 08-03-06 00:29
Malik, ich wette mit dir, dass es nicht überall Türken gibt...
Phylomena, ich weiß ja, dass Soete dieses Mal nicht pauschalisiert hat, aber in der Regel macht sie
das und das anhand von Beispielen aus Berlin oder ihrem Viertel. Ich möchte einfach nur, dass Soete
endlich einsieht, dass es auch Türken hier in Deutschland gibt, die nicht so wie die meisten
"Berliner"-Türken sind.
Du hast glaub ich die nicht gebildeten Türken bzw. die Türken, die an ihrer Tradition/Kultur (sehr
extrem) hängen, vergessen :). Gerade die Kinder, die aus diesen Familien kommen (überwiegend)
haben`s nicht so mit der deutschen Sprache.
Denn diese Eltern, versuchen/versuchten das leiden des Türkischen zu verhindern. Den Meisten ist
egal, sagen zwar immer "Geht zur Schule, lernt dort anständig und sieht zu das ihr aus euch etwas
macht", aber das wars auch. Keine Kontrolle, keinen in den Arsch treten der Kinder. Die meisten
Eltern können selber nicht Mal anständig deutsch, um ihren Kindern bei jeglichen Problemen zu
helfen. Vielleicht überwiegt, dieser Teil der Türken hier in Deutschland, mag sein. Aber letzten
Endes sind nicht alle so...
@MMC,
Phylomena=Menschliches verhalten
schon Mal daran gedacht? |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 08-03-06 17:06
Burak, klar pauschalisiert soete öfter mal. Das sind ja die Momente, wo ich Kontra gebe und um
Bremsen bitte. Wir sollten uns nicht immer nur auf sie konzentrieren. Es gibt eine kleine Handvoll
von Türken, die sich regelmäßig hier äußern und MINDESTENS genausosehr wie soete pauschalisieren
(oft schlimmer). Wenn manche das Verhalten von soete intolerant, provokant und ignorant bezeichnen
wollen, frage ich mich, warum sie bei Artikeln wie "HINTERFOTZIGE CHRISTEN" nicht die Klappe
aufreißen.
Das hinterlässt bei mir den Eindruck, dass es den Leuten letztendlich nicht um die Intoleranz oder
die Provokation geht und vieles nur subjektiv betrachtet wird. Frei nach dem Motto: Solange mich
oder meine Nationalität keiner angreift, können die Leute tun und lassen, was sie wollen.
Zum Thema Sprachen und Tradition:
Meine Eltern gehören zu der Sparte Türken, die sich sehr wohl integrieren können, dennoch
gleichzeitig sehr viel wert auf unsere Tradition/Kultur/Sprache legen. Als ich in der vierten Klasse
war, haben sie mir verboten daheim deutsch zu sprechen. (An dieser Stelle werden wahrscheinlich
gewisse Leute lauthals schreien - aber lest zu Ende.) Wir Kinder haben uns irrsinnig darüber
geärgert. Doch meine Eltern wollten einfach, dass wir die türkische Sprache beherrschen und nicht
verlernen. Den ganzen Tag waren wir unter Deutschen - da haben wir die Sprache so oder so gelernt,
da meine Eltern uns stets motiviert haben. Doch türkisch haben wir nur daheim gesprochen oder wenn
wir mal zu Besuch bei Bekannten waren.
Es hat weder meinen Geschwistern noch mir geschadet, dass mein Vater diese Regelung, die bei Verstoß
mit 1-DM-Taschengeldabzug/pro gesprochenes deutsches Wort geahndet wurde (Ganz schön hart, gell?),
eingeführt hat. Denn gleichzeitig haben meine Eltern darauf geachtet, dass wir nicht nur die Sprache
unseres Gastlandes und unserer Heimat beherrschen, sondern auch in beiden Mentalitäten uns frei und
selbstsicher bewegen können.
Es ist machbar, aber wie Du treffend bemerkt hast, Burak, ist dies nur möglich mit der korrekten und
vorausschauenden Erziehung/Aufsicht unserer Eltern... und ein kleiner Schuss an Eigenmotivation kann
da auch nicht schaden. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 08-03-06 17:25
Burak???
Hoffentlich hast du es mit der wette nicht ernst gemeint!
Übrigens,es hat mir nicht gefallen was du da geschrieben hast(Hinweis:Du hast glaub ich die nicht
gebildeten Türken bzw. die Türken, die an ihrer Tradition/Kultur (sehr extrem) hängen, vergessen.
Gerade die Kinder, die aus diesen Familien kommen (überwiegend) haben`s nicht so mit der deutschen
Sprache.)
Sag mal,bist du dir sicher was du da geschrieben hast???
Lese mal deinen text bitte durch und denke nach!!!
Wenn soete es schreiben würde,dann würde ich es verstehen.Denn sie hat keine ahnung von ""T
Du pauschalisierst genau so!!!
Solltest darauf achten was du schreibst!!!
Was glaubst du was man daraus schliesst??? |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 08-03-06 17:32
Burak???
Hoffentlich hast du es mit der wette nicht ernst gemeint!
Übrigens,es hat mir nicht gefallen was du da geschrieben hast(Hinweis:Du hast glaub ich die nicht
gebildeten Türken bzw. die Türken, die an ihrer Tradition/Kultur (sehr extrem) hängen, vergessen.
Gerade die Kinder, die aus diesen Familien kommen (überwiegend) haben`s nicht so mit der deutschen
Sprache.)
Sag mal,bist du dir sicher was du da geschrieben hast???
Lese mal deinen text bitte durch und denke nach!!!
Wenn soete es schreiben würde,dann würde ich es verstehen.Denn sie hat keine ahnung von
""TÜRKISCHER TRADITION/KULTUR!!!!!Aber Du???
Du pauschalisierst genau so!!!
Solltest darauf achten was du schreibst!!!
Was glaubst du was man daraus schliesst???
ICH WEISS WAS DU DAMIT MEINST;ABER ANDERE KÖNNEN ES NICHT WISSEN!!!
(ist gut gemeint,bitte nicht böse sein!!!!!)
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 08-03-06 17:41
Es kann immer schnell zu missverständnissen führen,man sollte darauf achten was man
schreibt!!!(welche wortwahl man benutzt und in welchem zusammenhang)Wir wollen keinen krieg sondern
frieden,denke das die meisten meiner meinung sind.(oder hoffe es zumindest) :-) |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 08-03-06 17:48
''Frieden im Lande, Frieden in der Welt '' (dem möchte ich nichts hinzufügen) |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Phylomena Datum: 08-03-06 18:16
Malik, konzentriere dich bitte auf die Worte NICHT GEBILDET und KEINE KONTROLLE bei dem Beitrag
Buraks.
Ich finde, dass er recht hat (Ausnahme bestätigt die Regel).... zumindest, wenn das Wort gebildet
Menschen mit einem guten Allgemeinwissen und einer bewussten Wahrnehmung des Umfeldes bezeichnet
(also nicht unbedingt Akademiker). Was die Kontrolle betrifft, sehe ich genügend Türken unterwegs,
die sich wie die Axt im Walde aufführen. Wären die Eltern wirklich um das Benehmen und die Bildung
ihrer Kinder besorgt, dann würden sich die Kinder auch wenn sie allein unterwegs sind, nicht so
aufführen.
Beispiel:
Vor einer Woche im Schwimmbad: Ich stehe bei den Schließfächern, da höre ich wie drei vier türkische
Teenager (Jungs) sehr ordinär sich ausdrücken. Vor den Schließfächern sind so Umkleidekabinen für
Alle zum umziehen. Kein Blickkontakt nur Stimmen.
Ich: "Heeey... ama cok ayip oluyor cocuklar!"
Einer der Bubis: "Psst... Jungs.. habt ihrs gehört? Mal Ruhe." (und zu mir) "Sorry, Teyze!"
Eine Minute später waren sie im selben Fluchmodus. Ergo: Die reden höchstwahrscheinlich auch daheim
so, wenn die Selbstherrschung nicht einmal zwei Minuten anhält.
So... sind alle Türken so? Gott sei dank nicht. Dennoch wäre es eine Lüge, wenn wir behaupten
würden, dass KEIN Türke auf der Welt sich daneben benimmt... alle perfekt Deutsch sprechen und ein
perfektes Verhalten an den Tag legen. Fakt ist außerdem, dass es ebenfalls genügend Deutsche und
Andere gibt, die sich ebensogut daneben benehmen oder die deutsche Sprache recht bescheiden
beherrschen.
Tatsache ist, dass ein wenig Erziehung und ein wenig Allgemeinbildung Wunder wirken können.
Daher ist es fehl am Platz, dass man sich immer an der Nationalität aufhängt anstatt die WIRKLICHEN
GRÜNDE für die miserable Sprachkunst und das elendige Verhalten zu betrachten. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 08-03-06 18:48
Phylomena, also deine Eltern haben ne ziemlich gute Eziehungstaktik gehabt. Mir wurde es zwar nicht
verboten, aber bei mir zu Hause haben wir auch früher nur türkisch gesprochen und wenn ich draußen
war, hab ich deutsch gesprochen. War alles kein Problem. So find ich das auch gut.
Malik, das mit der Wette sollte nur ein Joke sein ;)!
Das andere mag sein, dass ich es zu krass formuliert hab (war zur späten Stunde *räusper) aber warum
sollte ich nicht meine eigenen Landsmänner kritisieren dürfen(falls du das auch kritisieren solltest
*gg*) Ist es gelogen, wenn ich sage, dass einige Eltern aus der 1.ten Generation wenig Bildung
haben? Ich weiß nicht wieviele die damals nach Deutschland kamen, aus dörfern bzw nicht so
wohlhabenden Familien und wieviele aus wohlhabenden Familien stammen. Nur ich wollte mich auf die
Spezialisiern, die aus Dörfern bzw nicht so wohlhabenden Familien kommen! Denn viele von denen kamen
zu der Zeit als Gastarbeiter, haben nichts anderes gemacht als hart schuften!Es war auch teilweise
so, dass sie dadurch eingegrenzt waren um sich weiterzubilden oder ihren Familie die Möglichkeit zu
geben.
Aber es gibt auch Familien, die Ihren Töchtern nicht gestattet haben sich zu bilden. Stattdessen
sollten sie eifrig Hausfrau sein. Am Meisten galt das für die Mädchen/Frauen, die damals aus der
Türkei rübergeholt wurden. Was ist daran falsch, wenn ich sage,wenn ein Mädchen/Frau nicht die
Möglichkeit bekommt, sich zu bilden oder annähernd gut die Sprache zu erlernen, diese nun Mal nicht
gut beherrscht (besser formuliert ;) ) Und es gibt NATÜRLICH, die jenigen, die trotz der wenigen
Möglichkeiten sehr gut deutsch können. Aber von denen hat Phylomena schon geschrieben.
Und NATÜRLICH gibt es auch türkische Familien, die Komplett anders gelebet haben! Keine Frage! Es
gibt immer solche und solche. Ich weiß, dass es manche Familien früher sehr schwer hatten, aber
manche dieser Familien hatten widerrum die Möglichkeit und leider haben sie diese nicht
wahrgenommen...
Ich pauschalisiere hier nichts. Ich hab nur eine Seite erwähnt, die hier auch mal vor Augen gehalten
werden sollte.(Denn von der anderen hat Phylomena schon geschrieben)
Uns zwar die jenigen, bei denen es sich nicht ergab, ihre gesamten Familie bilden zu lassen.(klingt
blöde ich weiß, aber was solls ist net so krass gemeint :)) Und die Familien, die diese Möglichkeit
hatten, aber sie bewusst ignoriert haben. Das finde ich sehr schade und falsch. Doch daran kann man
eh nichts mehr ändern.
Ach ja und jede türkische Familie hängt sehr an unserer Tradition und Kultur, egal welche
Lebensstandard diese Familie hat!Find ich auch wichtig und gut!!! (sry auch für die Ausdrucksweise,
im vorherign Beitrag)
naja, aber du hast schon recht, hätte mich anders ausdrücken bzw detailierter schreiben sollen.
Wenn es immer noch missverständnisse gibt, kann man die ja klären , hehe ... |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 08-03-06 18:53
Ich denke Phylomena hat es besser und kürzer Formuliert als ich! Denn genau das meine ich :) !!! |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 08-03-06 22:31
Verzeih mir bitte phylo aber burak hat mich verstanden was ich meinte! (oder ich konnte es dir nicht
verständlich machen)
(lese bitte das)
Du hast glaub ich die nicht gebildeten Türken bzw. die Türken, die an ihrer Tradition/Kultur (sehr
extrem) hängen, vergessen :). Gerade die Kinder, die aus diesen Familien kommen (überwiegend)
haben`s nicht so mit der deutschen Sprache.
Das stimmt nicht ganz!!! Es ist nicht eindeutig beschrieben,dass trifft einige und andere wiederum
nicht!!!
(es ist neagtiv/falsch nach meiner meinung nach geschrieben) :-)
Ich kenne viele die können die deutsche sprache ganz gut!!!
Übrigens,klar gibt es dumme türken,deutsche,polen,
russen,griechen,engländer........
Aber es hat nichts mit der Kultur/Tradition des Landes(bzw.Nationalität) zu tun wie sich die
Menschen benehmen.
In der Türkei sind die menschen ganz anders wie hier(die türken)!!!!!
In jeder Nation gibt es Kriminalilät!
Hat es was mit dem koran zu tun,wenn muslime töten???Nein
Hat es was mit der bibel zu tun,wenn christen töten???Nein
Es liegt an den menschen(personen selber),es gibt gute sowie böse
menschen(zivilisiert/unzivilisiert)
GIBT ES EINE KRANKHEIT DAS NUR EINE BESTIMMTE NATION HABEN KANN???Nein
HAT JEDER DIESELBE BLUTFARBE?Ja
Nehmen wir mal an,ich würde einen Mord begehen!
Wer wird bestraft? Sicherlich ich weil ich der Täter bin sonst keiner!(nur ich werde in
Verantwortung gezogen) Wird meine Mutter bestraft? Natürlich nicht,Sie hat ja garnichts damit zu
tun!!!
Also lass die nation(mutter) in ruhe und verurteilt den menschen(mich) ;-) Wir wollen ja nicht
unrechtes tun!!!
Übrigens,meine mutter ist die grösste! löl
-ich bin kein nationalist,ich verehre auch andere mütter,so wie es sich gehört! :)
das sind ganz einfache beispiele, man könnte unendlich weiter schreiben......
oder besser ihr schaut euch die (kleine) kinder an,von denen könnt ihr viel lernen (ihr solltet euch
ein beispiel daran nehmen)
-lasst euch nicht von hass beherrschen,es bringt nur unheil
-jeder ist sich selbst,sein grösster feind
Es reicht wohl jetzt,(es ist immer dasselbe spiel)wir drehen uns immer im kreis! Ihr könnt von mir
aus immer weiter schreiben!!!
PS:Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein
Hochverrat an der Zivilisation.
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: burak86 Datum: 08-04-06 12:06
Naja Malik, ein wenig hat das schon mit der Tradition/Kultur zu tun.
Viele Gastarbeiter (ich rede jetzt hier von den unteren mittelschichten) kamen mit der Einstellung
nach Deutschland um einfach Geld zu verdienen und dann wieder zurück in die Türkei zu gehen. Für die
kurze Zeit, wie sie vermutet hatten, die sie hier bleiben würden, sahen sie es nicht von Nöten sich
hier anzupassen bzw zu integrieren. Zur Kultur gehört auch Sprache, Bildung etc... Das war denen
teilweise egal. Sie lernten nur soviel deutsch, dass das bisschen ihnen half hier über die Runden zu
kommen. Die Ehefrauen sahen sich (teilweise) überhaupt nicht gezwungen deutsch zu lernen (und ich
meine so gut deutsch, dass sie ohne einen Übersetzter klar kamen).
Und jetzt? Die meisten unserer Großeltern können kaum deutsch!
Die Tradition (zum Beispiel Erziehung), hat auch in sofern damit was zu tun.
Es war früher üblich in Dörfern, dass die Frau zu Hause blieb und sich um den Haushalt gekümmert
hat. Bekam Besuch von ihren Nachbarinnen, tratschten ein wenig und gut war. Diese Frauen, die später
nachkamen, haben das gleiche hier gemacht. Nur, dass die Nachbarinnen hier zum größten Teil
türkischer Herrkunft waren.
Die Mädchen die zu der Zeit aufwuchsen, wurden nicht anders auferzogen. Im frühen Alter wurden sie
in der Familie versprochen und ehe sie sich versahen, waren sie verheiratet bevor sie noch 20
wurden. Auf die Bildung sollten diese Mädchen keinen Wert legen, sondern darauf, dass sie eine gute
Hausfrau werden.
Das sind Traditionen, die früher in türkischen Dörfen ausgelebt wurden (heute teilweise immer noch)
und die Väter/Mütter haben diese Tradition mitgebracht und sie hier in ihren eigenen vier Wänden
ausgelebt.
Von daher spielt Tradition und Kultur doch eine Rolle. Wie groß diese Rolle ist, darüber kann man
sich streiten.
Und Malik, bevor dir das wieder nicht gefällt und ich der pauschalisierung beschuldigt werde,
NATÜRLICH gibt es türkische Familien die anders gelebt haben, die sich hier angepasst haben und sehr
gut deutsch können (siehe Phylomena). Das war nur ein Beispiel einer bestimmten "Gruppe"
türkischer Familien die hier leben.
Ich denke sogar, dass diese türkische Familien, von denen ich oben geschrieben habe, prozentual den
kleineren Anteil in Deutschland bilden. Keine Ahnung...
Hat es was mit dem koran zu tun,wenn muslime töten???Nein
>> Viele töten aber mit der Begründung, dass das so im Koran stehe oder halt andere Sachen, die man
mit dem töten in Verbindung bringt. Was natürlich, totaler Schwachsinn ist!!!
Malik, dann frag ich dich, woher kommt die Einstellung, dieser Menschen, wenn denn die Kultur und
Tradition absolut damit nichts zu tun hat? Die Erziehung hat nun mal was mit Tradition zu tun. Die
Einstellung der Menschen hat nun mal was mit der Kultur zu tun. Ich wage sogar die Behauptung, dass
das Fundament der Einstellung in erster Linie die Kultur/Tradition jedes Individuum ist.
Das hier soll auch keine verurteilung unserer Nation sein! Hab ich gesagt unsere Kultur/Tradition
ist scheiße? Nein
Ich verurteile nur den Menschen. Das was sie aus unseren schönen Kultur/Tradition machen!
Und ich hoffe, das mit den Kindern ist nur ein Scherz...
Und wer spricht von Hass? Es ist lediglich nur eine Konversation darüber, warum einige unsere
türkischen Mitmenschen hier in Deutschland, die deutsche Sprache nicht gut können.
Im übrigen, betrifft das nicht nur türkische Mitmenschen auch andere Nationalitäten ;) !
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: hafiza1 Datum: 08-06-06 20:56
phylo
haben wiir jetzt genug gejammert?
beobachte die welt nicht immer aus deinem kleinen ghettofenster!
nur weil du einen duden hast und dir die finger wund blätterst, müssen es die jungen leute von heute
nicht auch machen!
jaja gute alte zeit, ich weiß!
du bist cool und alle anderen sind schwul!
wir wissen es |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: zamiramiss Datum: 10-09-06 06:55
..die deutschen und ihr staat haben es verdient ausgenommen zu werden ;) für das was waren und was
sie sind !
...die "einwanderer" sind die rächer der vergangenheit und das ist gut so.
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: nesrin82 Datum: 10-13-06 10:36
ja, also wirklich, was soll das denn jetzt!"zamiramiss"??
@charly66 nimm du doch auch mal stellung dazu..? |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: charly66 Datum: 11-12-06 16:43
Hallo nesrin82,
lohnt nicht so wirklich. Eine Replik auf zamiramiss würde sicherlich gelöscht.
Die Wahrheit wird hier nicht gerne gelesen.
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Malik78 Datum: 12-07-06 23:12
ach crossy,wer austeilen kann sollte auch einstecken können! ;-) wenn du schon zamiramiss
kritisierst/beleidigst dann solltest du mal in den spiegel schauen! (was Du säst,das erntest Du
auch)
nesrin?*** die frage solltest du mal auch den crossy stellen!
charly?*** die wahrheit wird hier ja auch nicht gerne geschrieben! |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Emrah29 Datum: 01-14-07 07:48
Ich lerne aus der Geschichte das die Eltern streng waren und es so schlimm gekommen ist .
Wie schlimm wäre esw wohl gekommen würden die Eltern nicht so streng sein ?
Disziplin fehlt an allen ecken und enden ! |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Levent22 Datum: 02-07-07 16:07
ersmal hallo leute immrdiese vrurteiel gegenüber den türken allegmein auch gegenüber den arabern??
mein gott was ist euer problem, ich gebe zu das die türken die ind en ketzten jahren hergekommmen
sind nur deswegen hie sind das sie sich hier eine bessere zukunft aufbaen können!!
und das mit der ehe mit einem türkenalso..meinen augen is das doch völlig schwachsínnig ich meine
das wichtigste muss dann doch sein das sie das ehepaar gut versteht sich treu ist und sich
respektiert, und das sie dann auch allgemein mit hrn familien gegnüber gut auskommen es kan doch
völlig egal sein wer aus welchem land kommtnur it das problem einfach der dassich die mensche die
die selben wurzeln haben und bzw die selbe religion verstehen sich gegeset beseer..aer oich kene
auch viele ehen die von verscheiden nationen von beiden seiten noch glücklich zusammen leben!!!
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: ebutalip Datum: 06-28-07 23:23
gegenüber den arabern habe ich gerne Vorurteile!
es gibt nichts schlimmeres als die anal-forscher...
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Foxylady Datum: 10-28-07 00:24
hafiza labert wieder wie ein siebzehnjähriges präpotentes gör ohne auch nur ein bisserl
lebenserfahrung. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Hasan100 Datum: 10-30-08 15:47
ES TUT MIR LEID!!!
ABER ARSLÖ.... GIBTS ÜBERAL!!!
KOPF HOCH DAS LEBEN GEHT WEITER ABER WENN DIE SCHULDEN DICH IMMER NOCH SO BELASSTEN!
INFO:PRIVAT INSOLVENZ!
DEIN RECHT!!! BYE!
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: Moonshine Datum: 09-13-09 17:57
Schon heftig die Geschichte. So ist das Leben eben, wenn man den falschen Leuten vertraut. Es gibt
überall und in jeder Nation gute und schlechte Menschen. Und Männern kann man sowieso nicht trauen
;-)))))))))))))))))))))))) |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: Ein Jahr Ehe mit einem Türken |
Autor: sekerli Datum: 01-24-12 16:17
Dein Geld ist futsch und Deine Nerven whl. auch. Wenn Ihr verheiratet ward, wird sich Dein Mann
nicht so schnell aus Kreditsachen herausreden können, die in Eurer Ehe entstanden sind, besonders
für Sachen, die für ihn waren. Das müsste auch noch nachträglich gehen, wenn Du nicht neu geheiratet
hast. Dann nämlich verlierst Du auch den Unterhaltsanspruch, den Du theoretisch immer hättest. Lass
Dich mal von einem Anwalt (Scheidungs- oder Familienrecht) unverbindlich informieren. Sobald Du
Privatinsolvenz anmeldest, werden die sich sowieso an deinen Exmann wenden.
Hast Du mal einen Hinweis (geht auch anonym) an die Lebensversicherung abgegeben? Die ganzen
persönlichen Daten müsstest Du ja haben. Die interessieren sich immer wieder mal für ältere Fälle,
wenn sie Lunte riechen Geld zurückzubekommen, auch wenn es ein türkischer Versicherungsunternehmer
ist. |
| Zu diesem Thema antworten |
|
| Ganz nach oben · Neuer Beitrag · Gehe zu Thema |
« Zurück |
|
Um diesen Bereich nutzen zu können, melden Sie sich bitte als Mitglied an. » Mitglied werden
Bereits bei Turkdunya.de angemeldet?
|
|
Mitglied werden und Services nutzen
Chat, Kontaktanzeigen, Forum, Message Board, Gästebuch, Kleinanzeigen, E-Card, Events, SMS-Sprüche, Spiele und vieles mehr...
Jetzt Mitglied werden!
|
|