|
| Ganz nach oben · Neuer Beitrag · Gehe zu Thema |
« Zurück |
| lesenswert |
Autor: CrossBergBoy Datum: 11-15-07 16:56
Diese Woche Printausgabe des Spiegel: Nigerianer wandert in die USA aus und wird … Anwalt, der sich dann u.a. fuer die Menschenrechte in Nigeria einsetzt. Nebenbei ist er auch noch amerikanischer Patriot. Sehr gut!
Oder Studenten aus ostasiatischen Laendern in Deutschland: Deutschkurs, Studium, Praktikum und dann Job (in Deutschland, daheim oder in den USA). Sehr gut!
Griechische Migranten: Vom Ausbildungsniveau usw. her, damals kaum bessergestellt als Tuerken und man schaue, wieviele Griechen heute in der Management- oder Fuehrungsebene deutscher Unternehmen sitzen. Sehr viele!
Wie gestern schon angemerkt, auch in England kommen die Drop-Out aus bestimmten Laendern eines bestimmten Kulturkreises. Nur fuer diese Drop-Outs sind z.B. die USA wenig interessant.
Viel heimeliger ist es z.B. in Deutschland, wo eine ganze Sozialindustrie von ihnen lebt und ihnen immer wieder eingeredet wird, dass sie eigentlich an allem unschuldig sind. Gute Versorgung und gutes Gewissen als Gesamtpaket.
Deshalb gebe ich dir recht, dass v.a. die Linke hier Schuld hat. Denn in dieser Sozialindustrie sitzen halt nun einmal bestimmte Leute.
Ich erinnere mich an die 90er als man bei Asylbewerbern von damals groesszuegig verteilten Geldmitteln auf Sachleistungen umgestellt hat.
Der Fluechtling an sich hatte damit meistens kein Problem, sondern nur diejenigen die an ihm verdient haben oder deren Job von der Verwaltung des Fluechtlings abgehangen hat.
Das ist das Dilemma. Was waere, wenn der MiHiGru nicht mehr ins Fitnesstudio koennte, sondern zusehen muesste, dass Geld ins Haus kommt.
Wenn er kriminell wird, dann muss er heim. Wenn er arbeitet, Steuern zahlt und zusieht, dass seine Kinder was werden, dann kann er bleiben. Wettbewerb und Leistung muessen auch hier Masstab sein, nicht schlechtes deutsches Gewissen.
Warum lernen MiHiGru schlechter? Nicht weil sie dumm sind, sondern weil in ihrer Parallelwelt schulischer Erfolg nicht zaehlt, sondern nur Ehre, Gewalt und Islam.
Wenn er sehen wuerde, dass Gangsta oder Kofferbomber scheitern, dann ueberlegt er sich das gut. Wenn er merkt, dass es sich so irgendwie leben laesst, dann wohl kaum.
Indirekt foerdert die Sozialindustrie das noch. Verstaendnis und Toleranz fuer alles und jeden fuehren dazu, dass sich diese Zustaende festigen. Was diese Migranten brauchen, ist eine Moeglichkeit zum Ausstieg aus diesem Teufelskreis.
Also nicht mehr Moscheen, sondern mehr staatliche Authoritaet und z.B. “Ausstiegsprogramme” fuer Frauen. Es kann nicht sein, dass ein kurdisches Maedchen auf Kosten der Gesellschaft lernt, erfolgreich ist und dann nach “Kurdistan” zwangsverheiratet wird, weil sie zuviel Selbststaendigkeit entwickelt hat. Abgesehen von der menschlichen Tragoedie, ist das blanke Verschwendung von Humankapital.
http://www.politicallyincorrect.de/2007/11/muhabbet-der-mit-den-woelfen-tanzt/ |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: Pluto2003 Datum: 11-23-07 12:52
Es hat eben nichts mit der Religion und dem Kulturkreis zu tun. Das ist eine absichtliche
Fehlinterpretation, gerade an Hand des Beispiels USA leicht zu beweisen. Die in die USA
ausgewanderten Muslime bilden dort eben nicht die Unterschicht, sondern gehören häufig zur gehobenen
Mittelschicht. Die Drop Outs in den USA sind die Schwarzen und Latinos, die aus Südamerika
einwandern. (Dort dann eben illegal)
Entscheidend ist das Bildungsniveau der Zugewanderten und wie groß ihre Anzahl ist. Die Zahl der
nach Deutschland eingewanderten Griechen und Italiener ist relativ gering |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: CrossBergBoy Datum: 11-23-07 13:42
Schuld sind wir Deutschen ganz alleine.
Warum haben wir die genommen, die die Türkei loswerden wollte?
Als Mitbürger, mein ich.
Wenn man anfangs bei der Anwerberei gewußt hätte, dass so viele bleiben, dann hätte man sicher auch
anders ausgesucht.
In den USA werden die Einwanderer handverlesen.
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: Dilectio Datum: 11-23-07 14:28
@CBB
Irrglauben. Die Türkei wollte uns nicht loswerden. Unsere Eltern wurden angelockt, mit
Blumensträußen und Danksagungen in Deutschland begrüßt. Das Problem bei manchen Deutschen ist, dass
sie denken, es muss ihnen besser gehen als allen Ausländern, insbesondere Türken. Dabei muss man
sich nur anstrengen, dann wird das auch wieder mit dem Neid.
Und bitte ja, U S A!! Was für ein Beispiel. Wenn du ausreichend Kapital hast, lassen dich die Amis
mit Handkuss offiziell rein. Sowas ist in Deutschland nicht möglich. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: CrossBergBoy Datum: 11-23-07 20:05
Kaum jemand weiß, dass die Anwerbung der Gastarbeiter 1955 - als es in Deutschland noch eine Million
Arbeitslose gab - auch auf Betreiben des türkischen Staates zustande kam.
“Die Türkei”, so schreibt Luft, “hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch
anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung
des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie
einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen
angeeignet haben würden.”
Die deutsche Bundesregierung, die zuerst ein Anwerbeabkommen mit Italien und Griechenland
geschlossen hatte, wollte sich dabei ursprünglich auf europäische Länder beschränken und sah gar
keine Notwendigkeit zur Ausdehnung auf die Türkei. Aber diese pochte darauf: Man sichere die
Südostflanke der Nato und wolle nicht gegenüber Griechenland zurückgesetzt werden.
Zwar führte in der alten Heimat die Binnenmigration anatolischer Bauern in die Großstädte zu
denselben Problemen, wie sie Neukölln und Kreuzberg heute auch haben. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: CrossBergBoy Datum: 11-23-07 20:10
Bis zur Wirtschaftskrise 1966/67 war die Türkei zum wichtigsten Arbeitskräftelieferanten der
Bundesrepublik aufgestiegen. Von der Wirtschaftskrise waren die türkischen Arbeitskräfte besonders
in Mitleidenschaft gezogen, weil es infolge des Fehlens einer Arbeitslosenversicherung in der Türkei
kein Arbeitslosenversicherungsabkommen mit der Türkei gab, das den in ihre Heimat zurückgekehrten,
von deutschen Betrieben entlassenen türkischen Arbeitnehmern die Möglichkeit eröffnet hätte, in der
Türkei Versicherungsleistungen zu beziehen. Diese Wirtschaftskrise förderte wie unter einem
Brennglas die enorme wirtschaftliche und politische Abhängigkeit der Türkei von der
Arbeitskräfteentsendung in die Bundesrepublik zutage. Doch weder in Deutschland noch in der Türkei
provozierte die Krise ein Überdenken der bisherigen Arbeitskräfteentsendepolitik. Hinsichtlich einer
klaren und kohärenten Zielvorgabe wäre eine größere Abstimmung unter den beteiligten Ressorts der
Bundesregierung geboten gewesen. Auf türkischer Seite hätte man den Schluss ziehen können, sich
nicht länger auf die Arbeitsmigration nach Deutschland als Wirtschaftsfaktor verlassen zu wollen. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: Dilectio Datum: 11-26-07 13:59
@CBB
Unsere türkischen Väter haben hart geschuftet für dieses Land und auf keinem Fall weniger als die
deutschen Väter. Die von dir beschriebene Situation ist ein typisches WIN-WIN-Modell. Beide Seiten
haben von diesem Abkommen profitiert. Also was ist dein Problem?
Kannst schreiben und machen was du willst. Deutschland ist unsere Heimat. Und wenn du nicht teilen
kannst, musst du eben auswandern. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: CrossBergBoy Datum: 11-26-07 21:42
Nochmal: Ich versteh deine Aufregung nicht.
Du und einige andere hier gehören zu einer absoluten minimalen Minderheit, die so ein Bekenntnis
ablegt wie "Deutschland ist unsere Heimat.
Die überwiegende Mehrheit hasst dieses Land.
Versucht möglichst viel hier rauszuziehen.
Rennt mit cCc FAhnen durch die Straßen, verprügelt zu Hause Frauen und Töchter.
Schaukelt den ganzen Tag die Eier. Sind Kings im Männercafe.
Das brauch ich alles nicht ergoogeln, das hör und seh ich ich hier von morgens bis abends.
Und mit denen teile ich nicht.
Das deutsche Volk auch nicht.
Auswandern werden wir nicht.
Da gibt es andere Lösungen.
|
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: Dilectio Datum: 11-27-07 11:34
@CBB
Dazu kann ich eine türkische Redewendung zitieren: "Nerede karnın doyarsa memleket
orasıdır" = Die Heimat ist dort, wo du satt wirst. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: Pluto2003 Datum: 11-27-07 22:16
Die überwiegende Mehrheit hasst dieses Land.
Versucht möglichst viel hier rauszuziehen.
=> Versuchen das nicht alle? Soviel wie möglich rausziehen und so wenig wie möglich beisteuern? Ich
sehe da eine durchgehende rote Linie vom Hartz4-Empfänger bis zum VW-Vorstand und zum
Gewerkschaftsboss, von Ärzten und Apotheken, di edie Krankenkassen betrügen bis zum Herrn Müller von
Müller-Milch.
Wer irgendwie legal oder halblegal bescheissen kann, bescheisst, und wenn das Risiko nicht allzu
groß ist und genügend Gewinn lockt, auch illegal, wie die bayrischen Gammelfleischgroßhändler.
Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Gemeinwesen, sondern ein Haifischbecken, in dem jeder nur
noch sein Schäfchen ins Trockene bringen willen, bevor es RICHTIG anfängt zu regnen. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: Pluto2003 Datum: 11-29-07 00:40
So spektakulär wird es wohl nicht werden. Ich rechne eher mit weiteren Jahrzehnten langsamen
Verfaulens... |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: abcdef Datum: 05-04-11 16:42
und weil jeder bescheisst ist es auf einmal in ordnung oder wie.
ich bin selber türke und fühle mich hier sehr wohl, anders als viele Mitbürger die kaum deutsche
Freunde haben und kaum deutsch können. Daher an alle meine landsleute, wenn es euch nicht gefällt
und alles so scheisse ist, bitte, geht nur wieder nach hause. |
| Zu diesem Thema antworten |
| Re: lesenswert |
Autor: Tabro Datum: 07-25-11 13:20
Die wenigsten Türken kamen doch als angeworbene Arbeitnehmer nach Deutschland (nur etwa 750.000),
der größte Anteil kam als Asylantragsteller oder im Zuge der Familienzusammenführung.
Gebraucht hätte Deutschland diese Türken nicht. Die Aufnahme der Gastarbeiter erfolgte auf Wunsch
der türkischen Regierung und unter politischen Druck der USA.
Auf Grund der Überbevölkerung und der miserablen Wirtschaftslage befürchtete man soziale Unruhen im
Lande. Das wollte man beim wichtigen NATO-Partner an der Südostflanke Europas unbedingt vermeiden,
deshalb ließ man sich auf diese Gastarbeiterverträge ein.
Diese Arbeiter sollten nur 2 bis 3 Jahre in Deutschland bleiben und danach wieder zurückkehren.
Bedauerlicherweise hat man das nicht konsequent durchgesetzt und so kamen mmer mehr dieser
Analphabeten und Kopftuchträgerinnen ins Land.
Nun haben wir den Schlamassel. Nach 30, 40 Jahren spricht auch die 3. und 4. Generation oftmals kein
richtiges Deutsch, lehnt unsere Kultur und Lebensweise völlig ab und produziert weitere
Kopftuchmädchen und machohafte Proleten.
Deutschland schafft sich ab, mit Hilfe der islamfreundlichen, deutschfeindlichen Partei der GRÜNEN. |
| Zu diesem Thema antworten |
|
| Ganz nach oben · Neuer Beitrag · Gehe zu Thema |
« Zurück |
|
Um diesen Bereich nutzen zu können, melden Sie sich bitte als Mitglied an. » Mitglied werden
Bereits bei Turkdunya.de angemeldet?
|
|
Mitglied werden und Services nutzen
Chat, Kontaktanzeigen, Forum, Message Board, Gästebuch, Kleinanzeigen, E-Card, Events, SMS-Sprüche, Spiele und vieles mehr...
Jetzt Mitglied werden!
|
|
|
|